Mein erster Urlaub

Neulich bin ich mit meinen Menschen im “Urlaub” gewesen.
Die beiden haben sich schon laaaaange darauf gefreut und auch mir immer wieder gesagt wie schön so ein “Urlaub” doch sei, allerdings hab ich sowas ja noch nie gemacht und war mir deswegen auch nicht sicher, was ich nun davon halten sollte.

Tja. Und wenn ich mal ehrlich bin, dann hat mich dieses verworrene Gefühl auch nicht ganz getäuscht, denn es war doch seeeehr anstrengend…

Zuerst musste ich 3 Stunden lang im Auto durch die Gegend fahren. Jaaaa, wir haben auch Pause gemacht, aber ich finde Autofahren halt nunmal ziemlich doof und das wird auch durch 1000 Pausen nicht besser und dann wurde ich auch noch an einen Ort gebracht, wo mir die Autos nur so um die Ohren rauschten, das fand ich gar nicht so doll. Ich erklär Euch das mal. Von außen sah das so aus:

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Eigentlich ja ganz nett und innendrin war’s auch richtig schön, aber wie man schon erkennen kann, ist zwischen Straße und Haus jetzt nicht mehr sooooo viel Platz. Und diese beiden Straßen hier waren ja auch nur die Hälfte der überhaupt anwesenden Straßen, also insgesamt trafen sich hier derer 4 Stück und  der Chef musste auch sehr lange warten, bis er mal ein Foto machen konnte, auf dem KEIN Auto mit drauf war.

DIE fuhren hier nämlich quasi 24 Stunden täglich direkt an unseren Fenstern vorbei und machten dabei einen ganz schrecklichen Lärm, das klang in meinen empfindlichen Ohren einfach nur gruselig und ich habe auch ein paar Tage gebraucht, bis ich mich mal ein bisschen daran gewöhnt hatte. Aber noch schlimmer war eigentlich, also ihr seht ja schon, wie eng das da alles ist und wenn man dann an dieser Straße entlang laufen musste, fuhren die Autos immer gannnnnz knapp an uns vorbei und das hat mir richtig Angst gemacht.

Ich hab mir zwar Mühe gegeben, damit keiner was merkt, aber leider hat das nicht immer geklappt Sad smile

Davon mal abgesehen kann ich aber jetzt doch wenigstens ein bisschen gut verstehen, warum ihr Menschen “Urlaub” so toll findet, denn keiner von meinen beiden musste zwischendurch so richtig lange mal weg, also zu Hause nennen die das “Arbeit” und davon hatten die hier im Urlaub halt nix und ich glaube auch, dass das Absicht war, jedenfalls hörte sich das nicht so an, als wenn sie das nur zu Hause vergessen hätten. Beide hatten so richtig viel Zeit für mich und wir haben auch viele schöne Dinge unternommen, zum Beispiel waren wir am “Teufelstisch”

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oder haben lustige Genossen getroffen

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Das war schon spaßig. Aber auch anstrengend.
Für alle Winking smile

Wenn ihr Genaueres über diesen Urlaub wissen möchtet, dann schaut doch mal H I E R nach, denn da hat mein Frauchen diese Woche doch etwas ausführlicher dokumentiert.

Zum Schluss möchte ich Euch aber noch ein wunderschönes Bild von mir zeigen, welches der Internetwelt einfach nicht verborgen bleiben darf. Es entstand in Speyer, direkt am Rhein und jetzt seid doch mal ehrlich, ich hab doch das Zeug für nen Job als Fotomodell, Bachelor, Casanova… oder?

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Bis denne
Euer
JACK – The Traveller