Der Ton macht die Musik

Ich wollte ja immer schon mal einen Blogbeitrag darüber erstellen, wie wichtig die eigene Tonlage im Umgang mit unseren Hunden so ist. Es mögen nicht alle Hunde so sensibel darauf reagieren wie Jack, aber dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob man “Luna!!!! HIER JETZT!!!! VERDAMMTNOCHMALSOFORT!!!!!!!” schreit oder ein fröhliches “Hiiiiiieeeer” in den Wald flötet, dürfte wohl unumstritten sein.

In dem folgenden Videoschnipsel sieht man dann auch sehr deutlich, wie unterschiedlich Jack auf die unterschiedlichen Stimmlagen reagiert. Und ich hab noch nicht einmal die GANZ ernste Variante rausgehauen…

Für unsere Zwecke hat das aber bereits genügt, denn wie man doch recht deutlich sieht, war es ihm richtig unangenehm, zu mir zu laufen und hätte ich das noch ein weiteres Mal gefilmt, wäre er auch schon gar nicht mehr zu mir gekommen, sondern hätte sich unterwegs einfach völlig verunsichert ins Gras gelegt. Ganz im Gegenteil zur un-ernsten Version, denn das können wir endlos oft wiederholen und er kommt immer noch so angesaust 🙂

Beide Aufnahmen entstanden an der selben Stelle, am selben Tag, nur kurz hintereinander. Und sie sprechen einfach für sich, denn die Unterschiede sowohl in Jacks Ausdruck als auch in seinem Tempo sind definitiv kein Zufall 😉