Kurzgruß aus dem Pfingsturlaub

Ein kleiner Zwischenfreudenhopser vom Sportplatz, weil Jack seine Sache hier im Leinebergland sooo toll macht.

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Das Wichtigste, was man als Fußballer wissen und können muss, beherrscht mein Naturtalent übrigens bereits perfekt, denn wie man sich nach Erhalt des Spielgeräts elegant auf den Boden wirft und dort theatralisch herumwälzt, hey, schaut doch mal, da kann so manch “Profi” noch was lernen! 

Die Orchideenwiese

Ende Mai 2019 fuhren wir mit Jack ? in das Naturschutzgebiet “Sistig-Krekeler Heide”, um dort eine ausgedehnte Cachingrunde zu drehen. Zuerst führte uns der Weg auch durch eine typische Heidelandschaft, aber später wandelte sich das Bild dann grundlegend, denn wir liessen uns von den erlaubten Pfaden durch wunderschöne Orchideenwiesen führen.

Die Orchideen fanden wir so schön, dass wir diese Wiese nur kurze Zeit später noch einmal besuchten, um sie nicht nur mit der Handykamera fotografiert zu haben. Anschliessend warf ich dann alle Fotos gemischt in einen einzigen Topf und das daraus entstandene Album folgt nun im Anschluss.

Mal kurz was vom Wolf

Heute erzähle ich Euch mal kurz einen vom Wolf und auch von ein bisschen Vorfreude 🙂

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Ausserdem plauderte ich neulich mal mit dem Christian vom Umwomukum-Podcast ein wenig über Hunde. Es war eine sehr schöne Stunde, die ihr hier mal anhören könnt.

Und die erwähnte Wolfsgeheul-Folge findet ihr hier.

Der Ton macht die Musik

Ich wollte ja immer schon mal einen Blogbeitrag darüber erstellen, wie wichtig die eigene Tonlage im Umgang mit unseren Hunden so ist. Es mögen nicht alle Hunde so sensibel darauf reagieren wie Jack, aber dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob man “Luna!!!! HIER JETZT!!!! VERDAMMTNOCHMALSOFORT!!!!!!!” schreit oder ein fröhliches “Hiiiiiieeeer” in den Wald flötet, dürfte wohl unumstritten sein.

In dem folgenden Videoschnipsel sieht man dann auch sehr deutlich, wie unterschiedlich Jack auf die unterschiedlichen Stimmlagen reagiert. Und ich hab noch nicht einmal die GANZ ernste Variante rausgehauen…

Für unsere Zwecke hat das aber bereits genügt, denn wie man doch recht deutlich sieht, war es ihm richtig unangenehm, zu mir zu laufen und hätte ich das noch ein weiteres Mal gefilmt, wäre er auch schon gar nicht mehr zu mir gekommen, sondern hätte sich unterwegs einfach völlig verunsichert ins Gras gelegt. Ganz im Gegenteil zur un-ernsten Version, denn das können wir endlos oft wiederholen und er kommt immer noch so angesaust 🙂

Beide Aufnahmen entstanden an der selben Stelle, am selben Tag, nur kurz hintereinander. Und sie sprechen einfach für sich, denn die Unterschiede sowohl in Jacks Ausdruck als auch in seinem Tempo sind definitiv kein Zufall 😉

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