Kurzgruß aus dem Pfingsturlaub

Ein kleiner Zwischenfreudenhopser vom Sportplatz, weil Jack seine Sache hier im Leinebergland sooo toll macht.

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Das Wichtigste, was man als Fußballer wissen und können muss, beherrscht mein Naturtalent übrigens bereits perfekt, denn wie man sich nach Erhalt des Spielgeräts elegant auf den Boden wirft und dort theatralisch herumwälzt, hey, schaut doch mal, da kann so manch “Profi” noch was lernen! 

Mal kurz was vom Wolf

Heute erzähle ich Euch mal kurz einen vom Wolf und auch von ein bisschen Vorfreude 🙂

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Ausserdem plauderte ich neulich mal mit dem Christian vom Umwomukum-Podcast ein wenig über Hunde. Es war eine sehr schöne Stunde, die ihr hier mal anhören könnt.

Und die erwähnte Wolfsgeheul-Folge findet ihr hier.

Waffel-Witch-Saga #9: Franzwaffeln oder der Inbegriff der Unvernunft

Die heutige Folge ist eindeutig nur was für die süßen Schleckermäuler unter Euch. Und für mich, denn diesen waffelgewordenen Todsündengruß nach Hamburg fand ich so krass genial, dass ich dafür wahrscheinlich in die Hölle kommen werde. Also diejenigen, die auf jede Kalorie gucken,  oder denen es schnell zu süß wird, die dürfen meinem BILDUNGSPODCAST MIT STARGAST natürlich auch zuhören, aber ihr solltet dann vielleicht doch lieber darauf verzichten, dieses Rezept nachzubacken und einfach etwas anderes essen 😉

Diejenigen, die großen Wert auf optische Perfektion legen, nunja, also am besten zeig ich Euch mal ein Bild meines Werkes und dann könnt ihr entscheiden, ob das was für Euch ist oder nicht, denn wirklich JEDE Waffel sah so aus, als ob sie verbrannt wäre, was aber definitiv nicht der Fall war. Ganz im Gegenteil, denn diese karamellisierte Zuckerzimtkruste war geschmacklich einfach nur der Hammer. Und noch warme Dulce de Leche sieht halt eben aus wie ähm….
…jaaaaa noch warme Dulce de Leche 😀 

Für alle, die die Dinger jetzt immer noch haben wollen, hier das Rezept:

Franzwaffeln
 
Autor:
Zutaten
  • 250g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe oder ½ Würfel Frischhefe
  • 40g + 50g + etwas (brauner) Zucker
  • 250ml Milch
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100g + 50g weiche Butter
  • 1 TL Zimt
Anleitung
  1. Das Mehl in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde formen und dort hinein die Hefe mit einem EL Zucker und einem Schuss warmer Milch geben. Mit etwas Mehl vom Rand einen Vorteig anrühren und 30 Minuten an einem nicht zu kalten Ort gehen lassen.
  2. g Zucker, Eier, die restliche warme Milch, Salz und 100 g Butter in Stücken zum Teig geben und mit dem Mixer (Knethaken) zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen noch einmal 15 Minuten gehen lassen.
  3. Währenddessen 50 g Butter in einem Topf oder auch in der Mikrowelle schmelzen, 50 g (braunen) Zucker und Zimt unterrühren. Diese Mischung vorsichtig unter den Teig heben.
  4. -3 EL Teig ins heiße Waffeleisen geben, mit einem Gemisch aus Zucker und Zimt bestreuen, dann die Waffeln ausbacken. Sie werden etwas dunkler als üblich, aber den meinigen tat das keinen Abbruch - ganz im Gegenteil, denn durch die karamellisierte Kruste bekamen sie einen wunderbaren Geschmack, der durch die Zugabe von Dulce de Leche dann perfektioniert wurde.

Für die Dulce de Leche schmelzt ihr 50 gr Butter in einer Pfanne, gebt dann 250 gr Zucker sowie etwas Vanilleessenz oder auch Vanillezucker dazu und lasst alles zusammen nochmal kurz anschmelzen. Es sollte nicht zu braun werden. Dann mit 200 ml Dosenmilch (10%) sowie 200 ml Milch aufgießen (Vorsicht – die Zuckermischung wird sehr heiss, kann spritzen!) und das Ganze unter ständigem Rühren 30 – 45 Minuten bei mittlerer bis geringer Hitze einkochen lassen. 
Noch heiss in Gläser umfüllen.

 

 

Waffel-Witch-Saga #8: Walpurgisnachtkuchen

Tja.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich buk einen Klumpen, der nicht nur wie so’n echter Hexenkuchen aussah, sondern auch exakt so schmeckte. Um mir weiterführende Peinlichkeiten aber zu ersparen, stehe ich dennoch voll hinter diesem Ergebnis und behaupte unbeirrt, dass das alles genau so sein muss und überhaupt, da war doch auch noch was mit “künstlerischer Freiheit”…

Frei(heit) nach diesem REZEPT.


Achso, ja und zu guter Letzt dann auch noch der Beweis, dass meine grünen Grunge-Waffeln optisch tatsächlich eher an verrostete Kleinteile als an delikatösen Hochgenuss heranreichen. 
Geschmacklich allerdings TOP und da knirscht beim Essen auch nix 😉

Die Waffel-Witch-Saga #7: Hasenkram

Frohe Ostern!

Heute gibt’s Hasenwaffeln. Möhren und Äpfel, sowas mögen die Hoppelmänner doch ganz gern und für den Osterhasen waren dann auch noch ein paar Eier mit drin.

Hier das dazugehörig Rezept:

Hasenwaffeln mit Möhren und Äpfeln
 
Autor:
Zutaten
  • 75 g Butter
  • 1 Apfel (mittelgroß)
  • 2 Möhren (ca. 240 Gramm)
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 150 g Weizenmehl
  • 100 ml Milch
Anleitung
  1. Butter weich werden lassen, Äpfel und Möhren fein reiben.
  2. Butter mit Zucker und Salz verrühren und die Eier unterrühren.
  3. Mehl unterrühren und schließlich die Äpfel und die Möhren mit der Milch unterheben.
  4. Im Waffeleisen goldbraun backen.

 

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